Arthrose und Spat bei pferden

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Nach 4 Wochen Dauergabe von den Athrosekräutern "Laufspaß" ist das Pferd wieder voll beweglich

Arthrose bei pferden - Spat bei Pferden

Arthrose bei Pferden – hat immer Arthritis als Vorgeschichte

Schmerzhafte Arthritis (Gelenkentzündung) bei Pferden

Eine Arthritis bei Pferden ist eine Entzündung des Gelenks die durch viele Ursachen entstehen kann.

Wie zum Beispiel falsche Belastung oder Gliedmaßen – Fehlstellung sowie Verletzungen oder Erreger.

Jede Arthritis kann sich in eine degenerative Gelenkerkrankung verändern. Durch die Entzündung (Gelenkmembran oder Gelenkkapsel) wird das Gelenk so stark geschädigt das es zum „Gelenkverschleiß“ (Arthrose) kommt. 

Folgende Symptome können unter anderem bei den verschiedenen Formen einer Arthritis (Gelenkentzündung) auftreten:

  • geschwollenes Gelenk 
  • warm – heißes Gelenk 
  • keine gleichmäßige Belastung
  • allgemeine Schonung 
  • Schmerzen
  • Deformation

Unter Arthrose und Spat bei Pferden

versteht man eine nicht entzündliche Erkrankung im Gelenk (Gelenkverschleiß). Sie entsteht wenn das physiologische Zusammenspiel von Gelenkkapsel und Gelenkknorpel und Gelenkflüssigkeit (Synovia) nicht mehr funktioniert. Das Knorpelgewebe zählt zu den Binde und Stützgeweben und überzieht den Knochen mit einer glatten gelartigen elastischen Schicht.

Erste Hinweise für Spat und Arthrose bei Pferden

  • Gallen beim Pferd
  • Taktfehler
  • schwammige Gelenke
  • Lahmheit
  • Bewegungseinschränkungen
  • Schmerzen
  • Druckempfindlichkeit
  • Steifheit

Der Gelenkknorpel bei Pferden

ist sehr stabil und hält enormen Belastungen stand. Er besteht aus Wasser und Zuckereiweiß sowie aus mehreren Schichten kollagenen Fasern. Die Knorpelzellen selbst empfangen ständig Impulse zur Neubildung so wie der Knochen zur Ossifikation. Ist dieser Mechanismus durch Schwäche oder Krankheit oder sogar Fehlimpulse gestört nimmt die Arthrose ihren Lauf.

Oft sind es die unteren Extremitäten die erste Schädigungen (degenerative Erkrankung) zeigen. Die Gelenke müssen hier das meiste Gewicht tragen und verschleißen daher leichter. Auch die Wirbelsäule der Kiefer und die Hüfte sowie Schulter und Knie und vor allem Karpal und Tarsalgelenk (Spat) bleiben nicht verschont. Umso wichtiger ist es bei ersten Anzeichen zu reagieren um eine völlige Versteifung zu vermeiden.

Mittlerweile sind alle Alters- und Rassegruppen von Arthrose betroffen, da der frühzeitige Verschleiß wichtiger Gelenkstrukturen auch von anderen Faktoren beeinflusst werden kann.

Fehl oder Überbelastung und Gliedmaßen Fehlstellung sind häufig Auslöser von Arthrose. Aber auch unfachmännisch ausgeführter Hufbeschlag oder Hufbearbeitung sowie Übergewicht und Verletzungen gehören dazu. Verletzungsbedingte andauernde einseitige Belastungen oder genetische Veranlagungen und Nährstoffmangel können Ursachen sein. 50 % der Arthrose Fälle entstehen durch Überbelastung.

Arthrose bei Pferden – Die Arthrotische Veränderung bei Pferden ist mittlerweile keine unheilbare Erkrankung mehr.

Gesichert ist, die Knorpel und die Knochen des Pferdes können sich aufgrund des ständigen Zell Abbau und Aufbau regenerieren.

Gelenkprobleme bei Pferden einfach wegfüttern

Mineralien & Spurenelemente für Pferde zum Aufbau der Knochenmatrix

Auf dem Speiseplan sollte hochwertiges pflanzliches Mineralfutter und gelenkaktive Nährstoffe wie Chondroitin und Glucosamin stehen. Ebenso wie Calcium plus Vitamin D und Mangan sowie Kupfer. Freie Bewegung und Futter mit niedrigen Phophoranteil (Demineralisierung des Knochens) sind wichtig. Übergewicht sollte unbedingt vermieden werden und auf eine professionelle Hufbearbeitung beim Pferd ist zu achten. 

Aufwärmphasen sind insbesondere für die Muskulatur und Gelenke sehr wichtig.

Knorpelregeneration bei einer Arthrose bei Pferden ist hier das Ziel

Ziel der Kräuter ist es die Lebensqualität deutlich zu verbessern. Die Schmerzen zu lindern und ein fortschreiten der Gelenk Zerstörung zu verhindern und im besten Falle zu stoppen. Mit speziell konzipierten Kräutern die den Impuls zur Regeneration der Knorpelzellen stärken.

Die Nahrung für den Gelenkknorpel ist hier extrem wichtig für mehr Beweglichkeit.

Eingesetzt werden hier Pflanzen mit hochaktiven bioverfügbaren Nährstoffen die für ihre durchblutungsfördernde und entzündungshemmende sowie schmerzlindernde Eigenschaften bekannt sind. Wie die Weidenrinde und die Teufelskralle sowie die Brennnessel. Die Grünlippmuschel (Glucosamin/Chondroitinsulfat) und die Alge Ascophyllum nosodum zur Stärkung und Regeneration der Gelenkknorpel kommen hier hochdosiert zum Einsatz. Die Taigawurzel besitzt zudem eine sehr sensationelle Nervenbezogene Eigenschaft die bei Kissing Spines besonders wertvoll ist.

Um den gesamten Bewegungsapparat zu stärken insbesondere die Gelenke, und Sehnen sind unsere Arthrosekräuter für Pferde Laufspaß die richtige Wahl für ein aktives bewegliches Pferdeleben.

Unsere Kräutermischungen bestehen ausschließlich aus natürlichen Kräutern, die der Organismus des Pferdes am besten aufnehmen und verstoffwechseln kann, enthalten sind in den Kräutern auch Vitamine, Mineralien und Spurenelemente

Quelle: Martina Hemm 01.01.2018

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