Wissen & Mixturen

Wissen & Mixturen
Hier gehts direkt zum Artikel     

https://western-journal.de/2018/09/06/gut-in-den-herbst-so-unterstuetzen-sie-ihr-pferd-im-fellwechsel/

Im Gespräch mit Tierheilpraktikerin Martina Hemm

Offiziell hat der Herbst noch gar nicht angefangen, aber der Fellwechsel läuft bei unseren Pferden bereits an. Diese Zeit stellt an den Organismus hohe Anforderungen: nicht nur der Fellwechsel will bewältigt werden, sondern auch die Umstellung von Weide auf Stall und auf nass-kaltes Wetter. Wir sprachen mit der Deidesheimer Tierheilpraktikerin Martina Hemm, was man tun kann, um seine Pferde gut durch diese Zeit zu bringen.

Western Journal: Was macht diese Zeit so anstrengend für unsere Pferde?

Martina Hemm: Zum einen muss sich das Immunsystem des Pferdes auf den Winter vorbereiten, zum anderen steht der Fellwechsel an. In dieser Zeit muss der Stoffwechsel des Pferdes Hochleistung vollbringen. Besonders belastend ist dies für ältere Pferde, Sportpferde, Ekzemer/Allergiker, Jungpferde, chronisch Kranke, Nährstoff unterversorgte Pferde oder Pferde, die über einen längeren Zeitraum Medikamente benötigten. Da der Organismus für den Fellwechsel enorme Prozesse in Gang setzen muss, werden die Organe und der normal benötigte Stoffwechsel unterversorgt, das heißt, es kann zu Mangelerscheinungen und Störungen des Immunsystems kommen. Daher haben gerade in dieser Zeit Infekte und Atemwegserkrankungen Hochkonjunktur. Auch Kotwasser und Mauke Müdigkeit und Unruhe sind typisch.

Western Journal: Wie können wir die Pferde in dieser Zeit unterstützen, damit es gar nicht dazu kommt? Was ist bei der Haltung zu beachten?

Martina Hemm: Die Pferde haben in dieser Zeit einen erhöhten Nährstoffbedarf, dem man gerecht werden sollte. Sie benötigen viele wichtige Vitamine, Mineralien und Spurenelemente unter anderem Zink, das an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt und zuständig für die Hautstruktur,- barriere und die Fellentwicklung ist. Außerdem sind Kupfer, Mangan, Selen, Magnesium, Schwefel, Jod, B Vitamine von großer Bedeutung, zuständig für die Blutbildung, Durchblutung, das Zellwachstum und Haarneubildung, Bildung der Immunglobuline für das Immunsystem sowie Aminosäuren für die Knochen, Gelenk und Muskelversorgung. Das sollte man auf keinen Fall unterschätzen und durch geeignete Zusatzfuttermittel ergänzen.

Western Journal: Sie setzen in Ihrer Praxis sehr auf Kräuter. Warum?

Martina Hemm: Ja, in meiner 18-jährigen Praxis als Tierheilpraktikerin habe ich hervorragende Erfahrungen mit meinen Kräutermischungen gemacht, die ich gezielt bei Erkrankungen, aber auch vorbeugend anwende. In der freien Wildbahn suchen sich die Tiere, also auch unsere Pferde instinktiv die Kräuter, die sie benötigen. Unsere Sport- und Freizeitpferde haben diese Möglichkeit nicht mehr. Die Wildwiese mit vielen verschiedenen Pflanzen gibt es nicht mehr. Dafür überbeanspruchte, magere Weiden, auf denen auch noch die eine oder andere Giftpflanze wächst. Durch das gezielte Zufüttern von Kräutern kann man dem abhelfen. So zum Beispiel jetzt, wo in vielen Ställen die Pferde ab und zu husten und generell etwas matt erscheinen. In diesem Fall gehe ich zuerst daran, die Leber und den Darm zu unterstützen. Das kann man ganz gezielt mit bestimmten fein aufeinander abgestimmten Kräutern erzielen. Aus der Erfahrung all der Jahre habe ich zum Beispiel eine Mischung zusammengestellt, die ich ‚Sonnenaufgang‘ nenne. Es ist erstaunlich, wie schnell und gut die Pferde auf die richtige Mischung ansprechen. Wenn Leber (wichtigstes Entgiftungsorgan)und Darm (Sitz des Immunsystems) wieder einwandfrei arbeiten, gibt sich der Husten meist schon von allein. Wenn nicht, geht man ihn gezielt an.

Western Journal: Was empfehlen Sie sonst noch generell?

Martina Hemm:  Extrem wichtig für das Pferd ist es, dass man das ganze Jahr über für qualitativ hochwertiges Grundfutter ( Heu, Stroh, Hafer ) sorgt – auf keinen Fall Silage. Man sollte darauf achten, dass das Grundfutter nicht belastet ist wie z. B. mit Schimmelsporen oder Resten von Giftpflanzen. Dies kann zu Atemwegsproblemen, Allergien und Leberschäden, Kolik und Rehe führen. Impfungen und Wurmkuren sollte man, wenn irgend möglich, nicht gerade im Fellwechsel durchführen. Beide stellen eine große Belastung für den Organismus dar.

Marina Hemm ist Heilpraktikerin/Tierheilpraktikerin/Physiotherapeut/Osteopath in Deidesheim. Zudem ist sie begeisterte Westernreiterin und offizieller Sponsor der DQHA Rheinland-Pfalz/ Saarland. Ihre Erfahrungen mit Kräutern veranlassten sie, im Mai 2018 ihren Natural Kräuter Online Shop zu gründen: https://www.handaufspferd-hund.de/. Hier bietet sie 19 selbst zusammengestellte Kräutermischungen für Pferd und 16 für den Hund

Pferd steht auf einer Wiese

Gewusst wie….. gegen Durchfall und Kotwasser

Sonnenaufgang Ergänzungsfuttermittel für Pferde und Hunde
ist eine getreide- und melassefreie Kräutermischung für eine naturnahe und artgerechte Zusatzfuttergabe.
Auf Basis der Mischung, die aus warmluftgetrockneten Kräutern und Wurzeln besteht, verfeinert mit Rote Beete, liefert unsere Kräutermischungen Sonnenaufgang hochverdauliche und natürliche, organisch gebundene Mineralstoffe, Vitamine sowie sekundäre Pflanzenstoffe.
Mariendistel, Fenchel und Schwarzkümmel wirken günstig auf die Leberentgiftung und Verdauungsvorgänge darüber hinaus liefern sie essentielle Fettsäuren. Vitaminreiche Kapuzinerkresse unterstützt durch die enthaltenen Vitalstoffe die Darmflora und die schmackhafte Hagebutte ist ein wichtiger Vitamin C Lieferant.
Sonnenaufgang ist für alle Pferde und Hunde geeignet wenn Du die natürliche Leber und Verdauungsfunktion stärken willst.

Sonnenaufgang ist:
– Rohfaserreich 
– Reich an natürlich enthaltenen Vitalstoffen
– Frei von Getreide und Melasse 
– Frei von künstlichen Zusatzstoffen 
– Frei von Zuckern
– Frei von Gentechnik

Du kannst den Sonnenaufgang zur Vorbeugung im Frühjahr und im Herbst einsetzen und jederzeit wenn Dein Tier Probleme hat, auch bei Allergien ist er sehr hilfreich.

Eine trockene Zeit für Eure Lieblinge                                                                                              

Eure Martina Hemm

Pferd galoppiert im Freigehege

Den Fellwechsel richtig unterstützen

Erhöhter Nährstoffbedarf des Pferdes im Fellwechsel

Im Frühjahr und Herbst ist es soweit, der Fellwechsel läuft auf Hochtouren

Der Fellwechsel im Frühjahr bei Pferden

ist ein schleichender Prozess und für den Organismus des Pferdes nicht leicht wegzustecken, wir bemerken das erst richtig wenn wir den Striegel voller Haare haben, aber bis dahin musste der Stoffwechsel des Pferdes Hochleistung vollbringen. Besonders belastend ist dies für ältere Pferde, Sportpferde, Ekzemer, Jungpferde, chronisch Kranke, Nährstoff unterversorgte Pferde oder Pferde die über einen längeren Zeitraum Medikamente benötigten. Da der Organismus/Stoffwechsel für den Fellwechsel enorme Prozesse in Gang setzen muss werden die Organe und der normal benötigte Stoffwechsel unterversorgt, das heisst es kann zu Mangeldefizite und Erkrankungen kommen wie z. B. Mauke, Allergie, Gelenkserkrankunegn, Muskelblockaden, Atemwegserkrankungen und sogar Hufrehe.

Der Fellwechsel im Herbst bei Pferden

ist genauso anstrengend und entsteht plötzlich unbemerkt, durch die häufigen Temperaturschwankungen von sehr warm am Tag zu kalten Nächten gibt es hier einen erhöhten Energie und Nährstoffbedarf für die schnelle Bildung des Winterfells. Wenn das Pferd durch Unterversorgung des benötigten Nährstoffbedarfs nicht in der Lage ist das Winterfell zügig zu bilden, kann es zu Störungen des Immunsystems und zu Infekten kommen, typisch dafür sind Kotwasser und Mauke.

Natürliche Öle sind nun extrem wichtig

Das Pferd nimmt bei der natürlichen Nahrungsaufnahme auf den Weiden mit dem Gras und den Kräutern wichtige Öle auf, die essentiell und für viele Stoffwechselvorgänge verantwortlich sind. Leider ist das Gras und Kräuterangebot auf unseren Wiesen eher spärlich, deshald ist es umso wichtiger die wertvollen Kräuteröle zu füttern. Ein Mangel kann den Fellwechsel verzögern, die Hautstruktur und die Hufelastizität negativ beeinflussen.

Erhöhter Nährstoffbedarf und Mineralversorgung erforderlich

Zu den erhöhten Nährstoffen die Dein Pferd jetzt benötigt gehört das Spurenelement Zink das an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt ist, vor allem ist es zuständig für die Hautstruktur und die Fellentwicklung. Kupfer, Mangan, Selen, Magnesium, Schwefel, Jod, B Vitamine für die Blutbildung und Durchblutung, Zellwachstum und Haarneubildung, Aminosäuren für die Knochen, Gelenk und Muskelversorgung.

Gute Grundfuttermittel Heu & Stroh

Extrem wichtig für das Pferd ist es das ganze Jahr über für qualitativ hochwertiges Grundfutter ( Heu, Stroh, Hafer ) zu sorgen und zu füttern, auf keinen Fall Silage. Achtet darauf das Euer Grundfutter nicht belastet ist mit z. B. Sporen von Giftpflanzen oder Schimmel das kann in naher Zukunft zu Atemwegsproblemen, Allergie und Leberschäden führen.

Impfungen, Wurmkuren und Medikamente belasten in hohem Maße den Stoffwechsel, die Organe und die großen Entgiftungsorgane (Leber, Niere, Darm ).

Die Impfungen und Wurmkur nicht gerade im Fellwechsel durchführen das erspart eventuell die eine oder andere Krankheit.

Die Gesundheit und den Fellwechsel Deines Pferdes kannst Du mit unseren Kräuterrezepturen unterstützen.

Für ältere Pferde OpMa

Für empfindliche vorbelastete oder chronisch kranke Pferde Sonnenaufgang

Für alle anderen Ritterrüstung

Kommt gut durch den Fellwechsel

Eure Martina Hemm

 

Jetzt für den Winter stärken

Der Herbst steht vor der Tür und für Pferd und Hund ist es langsam Zeit sich für den Winter zu rüsten. In freier Wildbahn suchen sich die Tiere instinktiv die wertvollen Kräuter und Wurzeln wie z. B.  die Weidenrinde, die Hagebutte, die Mariendistel um den Körper und somit das Immunsystem zu aktivieren und zu stärken, um unbeschadet durch einen langen harten Winter zu kommen. Das brauchen unsere Lieben heute nicht mehr, denn der Mensch sorgt für dessen Wohlbefinden und am besten mit der Kraft der Natur. Sie möchten reine Natur von höchster Qualität ohne Zusätze frei von Gentechnik für Ihren Liebling !? Dann kommen Sie an unseren Kräutern nicht vorbei, denn wir von Hand aufs Pferd/Hund Natural Kräuter garantieren das!! Ihren Liebling auf den den Winter vorbereiten können Sie mit unseren Kräuterspezialitäten “Sonnenaufgang” ” Ritterrüstung” “OpMa”

Kommt mit Eurem Liebling gut durch den Winter

Eure Martina Hemm

Dein Hund und die Sommerhitze

was kannst Du tun um Deinem Hund bei hohen Temperaturen den Tag zu erleichtern !?

  • Dein Hund schwitzt anders als wir, nämlich über die Pfoten und kühlt sich durch hecheln.
  • sorge dafür das immer genug frisches Wasser zur Verfügung steht.
  • Nutze die Morgenstunden für Spaziergänge wenn es noch nicht so heiss ist,vergiss auch hier nicht Wasser mitzunehmen, es gibt Faltnäpfe oder Wasserflaschen mit Trinknapf intigriert.
  • Denke daran Asphalt wird extrem heiss also eine hohe Hitzebelastung für Deinen Hund, wenn möglich laufe im Gras oder Feld.
  • Mache am Tag bei Hitze nur ganz kurze Spaziergänge nur zum entleeren Deines Hundes.
  • Gib ihm die Möglichkeit seine Liegeflächen frei wählen zu können, ist es ihm zu heiss liegt er gerne aus Fliesen, Steinplatten etc. 
  • Du kannst Deinem Hund Kühlung verschaffen indem Du ihm ein wenig die Pfoten und Beine nass machst aber nie mit eiskaltem Wasser, wenn Du einen Garten hast freut er sich über Wasserduschen oder Schwimm-Planschbecken um sich abzukühlen.
  • Du kannst ihn aber auch unter die Dusche stellen um in abzukühlen aber vergiss nicht kein eiskaltes Wasser.
  • Decke Dein Hund nie mit nassen Tüchern ein es kann dadurch keine Wärme entweichen es kommt zum Hitzestau was lebensbedrohlich für Dein Hund ist.
  • Seit neuesten gibt es Kühldecken, Kühlkissen für den Hund, wenn Du so etwas verwenden möchtest, dann bitte nur welche auf die der Hund sich legen kann, somit entscheidet er selbst wann es ihm zu kalt wird, bitte NIE etwas am Hund festschnallen, das kann zu Kälteschock führen und der Hund kann daran versterben.
  • Du kannst ihm auch ein nasses Handtuch auf den Boden legen wenn er möchte kann er da liegen, aber lass ihn frei wählen wo er liegen möchte.
  • Am meisten macht es Spass wenn Du die Möglich hast an einen See zu gehen zwinge Deinen Hund aber nicht hinein, er sollte frei entscheiden können was er möchte.
  • Bürste Deinen Hund täglich und achte darauf das Unterfell raus zu bürsten das bringt Erleichterung.
  • Deinem Hund wird es sehr gefallen wenn Du ihn trimmen oder scheren lässt, denn wer will im Sommer schon einen Pelzmantel tragen.                        

Kommt gut mit Euren Lieblingen durch den Sommer 🙂

Eure Martina Hemm

Mit der Kraft der Natur gegen Zecken

Zeckenschutz für Hunde

Zeckenschutz ist sehr wichtig denn mit einem einzigen Biss kann die Zecke nicht nur Borreliose sondern auch Basbesiose und Anaplasmose übertragen, ebenso wie die Frühsommer Meningoenzophalitis (FSME). Bei Hunden mit einem starken Immunsystem aber, haben alle diese Erreger keine Chance.

Extrem geschädigt wird das Immunsytem so wie alle Organe des Hundes mit der

Gefahr aus dem Spot on & Zeckenhalsband

man sollte sich fragen ob man wirklich zu den von der Schulmedizin empfohlenen Pestiziden gegen Zecken greifen sollte, denn diese enthalten z. B. Nervengifte wie Permethrin, Imidacloprid, Moxidectin oder eine Kombination aus diesen Chemikalien, die sich mit der Haut verbinden und über die Blugefäße in das Kreislaufsystem gelangen. Jetzt kann man nur erahnen, welchen Schaden diese Gifte, die in “Null Komma Nichts” Zecken töten, in unseren Hunden anrichten.

Nach dem Auftragen dieser Gifte werden immer wieder folgende Symptome festgestellt

  • Übelkeit und Erbrechen
  • Schuppige Haut und stumpfes Fell
  • Juckreiz – Ekzemen der Haut
  • neurologische Symptome wie Zittern oder Lethargie
  • Allergische Reaktionen
  • Durchfall

Und das sind nur die akuten Symptome, die Schäden, die langfristig enstehen, können unter anderem Tumorerkrankungen sein, die Organe und vorallem die Entgiftungsorgane werden massiv geschädigt und können ihrer Funktion nicht mehr vollständig nachkommen, das heißt schwere Folgeerkrankungen sind vorprogramiert.

Cistrosenkraut (Cistus incanus) Natürlicher Zeckenschutz für den Hund

Das Cistrosenkraut ist schon seit Urzeiten als Zeckenschutz bekannt und dies belegen auch Studien die an Hunden von dem Praxisteam in Sankt Augustinkam durchgeführt wurde. Die 48 Hunde die Teil nahmen hatten 

  • 32 Hunde Cistrosenkraut
  • 10 Hunde Frontline
  • 6 Hunde nichts

das Ergebnis zeigte bei den Hunden innerhalb 20 Tagen

  • unbehandelte Hunde bis zu 200 Zecken
  • Frontline Hunde bis zu 80 Zecken
  • bei den Cistrosen Hunden nicht mehr als 2 Zecken

Cistrosenkraut einzeln oder in Kombination mit mehreren wirksamen Kräutern erhältlich.

Die Natur hält eine Menge Möglichkeiten bereit uns vor den Plagegeistern wie den Zecken, Flöhen und Milben zu schützen, ob es eine äusserliche oder eine innerliche Anwendung ist.

Verschiedene Naturstoffe in Kombination haben sich als wirkungsvoll erwiesen.

Wir stellen Dir hier einige vor.

Mixtur zur äusserlichen Anwendung für Hunde und Pferde

zur Zecken, Flöhe, Milben und aller Plagegeister Abwehr

Mischung für 100ml

40 ml Schwarzkümmelöl

40 ml Kokosöl

10 Tropfen Nelkenöl

10 Tropfen Eukalyptusöl

wahlweise Knoblauch per geschälte Zähe dazu geben, nicht zerdrücken.

Nach dem mischen sehr dünn auftragen, nicht auf Schleimhäute anwenden, die Nähe der Auge meiden.

Falls Sie Knoblauch dazu geben dann mindestens 2 Tage ziehen lassen.

Kokosöl und Schwarzkümmel & Schwarzkümmelöl

sind immer eine gute Wahl wenn es um die Abwehr von Zecken, Flöhe, Milben und Parasiten geht, denn es scheint den Biestern wirklich unangenehm zu sein.

Beides soll auch noch juckreizlindernd sein und kann innerlich und äusserlich verwendet werden.

Den Schwarzkümmel bzw. unsere Kräutermischung Kribbelfrei gebe ich selbst meinen Hunden und meinem Pferd und alle meine Tiere sind Zecken und Wurmfrei. Ursprünlich wollte ich eine Wurmfreiheit erzielen dann fiel mir auf das meine Hunde fast gar keine Zecken mehr mit nach Hause brachten, so wurde unser Zeckenschutz Kribbelfrei ins Leben gerufen aus eigener zufälliger  Erfahrung, wie so manches im Leben zufällig entsteht und wie sich heraus stellte, sehr wrksam ist.

Die Ätherischen Öle Nelke & Eukalyptus

sind sehr geruchsintensiv und sollen so die Plagegeister abwehren.

Die Öle kann man entweder wie oben beschrieben mischen oder in schwarzen Tee geben, aber nicht mehr als 10 – 20 Tropfen in 500 ml.

Innerliche Anwendung

Zur inneren Anwendung hat sich wie oben schon beschrieben unsere Kräutermischung Kribbelfrei bewährt deren Inhalsstoffe unter anderem der Schwarzkümmel und auch Knoblauch ist. Knoblauch wird über die Poren der Haut ausgeschieden und riecht sehr unangenehm nicht nur für den Mensch sondern auch für Insekten. Knoblauch ist in geringen Mengen für Hund und Pferd absolut unbedenklich.

Viel Erfolg beim Kampf der lästigen Biester!

Kommt mit Euren Vierbeinern gut durch den Sommer!

Dieser Text beruht auf eigenen Erfahrungen und Fachliteratur. Ein Heil- oder sonstiges Versprechen ist daraus nicht abzuleiten.

Eure Martina Hemm

 
 
5/5 (1 Review)