Sehnenschaden bei pferden

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sehnen und fesselträger Schäden bei pferden

die angst eines jeden reiters

Sehnenschaden bei Pferden – Ursachen und Definition

Sehnenschäden gehören zu den häufigsten Lahmheitsursachen bei Pferden

circa 25% aller Bewegungseinschränkungen sind durch sie bedingt. 

Jeder Reiter sollte vor und nach jedem Ritt den Zustand der Sehnen an allen vier Gliedmaßen seines Pferdes überprüfen. 

Schon geringste Anzeichen von Entzündungsprozessen sind durch betasten und begutachten zu erkennen. Größere Schäden können dadurch oft vermieden werden. Ein Druckschmerz und vermehrte Wärme sowie Pulsation der im Bereich des Fesselkopf liegenden Gefäße sind Alarmzeichen. Denn oft sind mehr oder weniger umfangreiche Sehnenrisse kein plötzliches unvorhersehbares Ereignis sondern sie kündigen sich vielmehr durch die oben beschriebenen Anzeichen einer Entzündung an. .

Die häufigsten Sehnenschäden entstehen durch eine Belastung über die Elastizitätgrenze.

Die Sehne besteht aus straffem parallel faserigem Bindegewebe das völlig auf Zugbeanspruchung ausgerichtet ist. Winzige Fasern und Fibrillen sowie Kollagenfasern die durch eine Zwischensubstanz miteinander verbunden sind, sind die tragenden Elemente der Sehne.

Sehnenschaden bei Pferden wie entstehen sie 

  • Mangelhaftes Training und Konditionsmängel – vermehrtes Training erhöht die Belastbarkeit des Sehnenapparates
  • Muskelermüdung – unelastische Muskelfasern übertragen die einwirkende Kraft ungedämpft auf die Sehne
  • Bodenbeschaffenheit – tiefer, unebener, rutschiger und harter Boden
  • Stellungsfehler – zu lange und zu weiche Fesseln – zehenweite Stellung – rückbiegige Stellung
  • Hufzubereitung und Hufbeschlag – zu lange Zehen! – Einschränkung des Hufmechanismus
  • Scheren – physiologische zentrale Wärmehaltung – Folge ist, die Beine (Sehnen) kühlen aus werden brüchig.
  • Ungleichmäßige Gewichtsbelastung – plötzliche Wendungen
  • Übergewicht,Aufzuchtfehler
  • Erbliche Disposition – schwache Sehnen
  • Zu früher belastender Bewegungseinsatz
  • Falsche Fütterung

Sehnenschaden bei Pferden und Fesselträgerschaden bei Pferden – Was kann helfen

Einen Sehnenschaden bei Pferden zu behandeln ist sehr langwierig und belastet nicht nur den Geldbeutel des Pferdebesitzers. Sondern verlangt von ihm auch ein erhöhtes Maß an Geduld bei dem oft monatelangen Genesungsprozess des immer ungeduldiger werdenden Pferdes.

Es existiert leider kein Wunder- oder Allheilmittel bei Sehnenschäden

 aber doch sehr wirkungsvolle die Behandlungszeit verkürzende Therapiemethoden sowie spezielle Kräuter. Die veralterten Schmerz zufügende Behandlungsarten sind mittlerweile durch den Fortschritt abgelöst.

Hier werden Wirkstoffe eingesetzt die den Reparaturmechanismus der Sehnen der Pferde stärkt und neue Impulse zur Stabilität sendet

Als Prophylaxe und zur Rehabilitation bei Sehnenschäden am Pferd ist die Physiotherapie und spezielle Kräuter nicht mehr wegzudenken.

Ziel der Physiotherapie ist die Wiederherstellung der Mobilität und der Belastbarkeit sowie die Lösung und Vermeidung von Verklebungen. Die Schmerzlinderung steht im Vordergrund. Zur Unterstützung der Beweglichkeit sowie zur Stärkung der Durchblutung des gesamten Bandapparates setzen wir die Teufelskralle und die Weidenrinde ein. Die Kieselerde ist mit dem Hauptbestandteil Silizium für die Sehnen ein äußerst starker Helfer.

Nicht wegzudenken zur Unterstützung bei der Reinigung der Sehnen ist die Brennnessel und die Brunnenkresse. Sie enthalten zudem zahlreiche wichtige hochaktive Mineralien und Vitamine. Enthalten in unseren Sehnenkräuter für Pferde Gehfreude

Neben unserer Kräutermixtur empfehlen wir hierzu auch Einzelkräuter für Pferde

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