sehnenschaden beim Pferd

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mangeldefizite vermeiden

Fesselträgerschaden vorbeugen

Jeder Reiter sollte vor und nach jedem Ritt den Zustand der Sehnen an allen vier Gliedmaßen seines Pferdes überprüfen. Jeder Hundebesitzer seinen Hund nach dem spielen oder dem Training. Schon geringste Anzeichen von Entzündungszeichen sind durch Betasten und Begutachten zu erkennen und größere Schäden können vermieden werden. Druckschmerz, vermehrte Wärme und Pulsation der im Bereich des Fesselkopfes liegenden Gefäße sind Alarmzeichen. Denn oft sind mehr oder weniger umfangreiche Sehnenzerreißungen kein plötzliches, unvorhersehbares Ereignis, sie kündigen sich vielmehr durch die oben beschriebenen Anzeichen einer Entzündung an. 

Die Behandlung von Sehnenerkrankungen ist sehr langwierig

und belastet nicht nur den Geldbeutel des Hunde und Pferdebesitzers, sondern verlangt von ihm auch ein erhöhtes Maß an Geduld bei dem oft monatelangen Genesungsprozess des immer ungeduldiger werdenden Pferd/Hund.

Es existiert leider kein Wunder- oder Allheilmittel bei Sehnenerkrankungen, aber sehr wirkungsvolle, die Behandlungszeit verkürzende Therapiemethoden die veraltete schmerzzufügende Behandlungsarten abgelöst haben.

Die häufigsten Sehnenschäden entstehen durch eine Belastung über die Elastizitätgrenze.

Die Sehne besteht aus straffem, parallelfaserigem Bindegewebe, das völlig auf Zugbeanspruchung ausgerichtet ist. Winzige Fasern, Fibrillen oder Kollagenfasern, durch eine Zwischensubstanz miteinander verbunden, sind die tragenden Elemente der Sehne. 

Für die Entstehung der Sehnenerkrankungen des Pferdes  stehen folgende Faktoren als prädisponierend im Vordergrund: 

Mangelhaftes Training und Konditionsmängel –

vermehrtes Training erhöht die Belastbarkeit des Sehnenapparates

Scheren – 

physiologische zentrale Wärmehaltung – Folge ist, die Beine (Sehnen) kühlen aus werden brüchig.

Muskelermüdung –

unelastische Muskelfasern übertragen die einwirkende Kraft ungedämpft auf die Sehne

Bodenbeschaffenheit –

tiefer, unebener, rutschiger und harter Boden, je nach Dauer der Belastung

Stellungsfehler –

zu lange und zu weiche Fesseln – zehenweite Stellung – rückbiegige Stellung

Hufzubereiten und beim Hufbeschlag –

zu lange Zehen! Einschränkung des Hufmechanismus (Pferd)

Ungleichmäßige Gewichtsbelastung –

plötzliche Wendungen

ÜbergewichtAufzuchtfehler

Erbliche Disposition –

schwache Sehnen

Zu früher belastender Bewegungseinsatz,

Falsche Fütterung

Bei Auffälligenkeiten immer den Tierarzt verständigen.

Als Prophylaxe und zur Rehabilitation ist die Physiotherapie bei Pferden nicht mehr wegzudenken.

Ziel der Behandlung ist die: Wiederherstellung der Mobilität und der Belastbarkeit sowie die Lösung/Vermeidung von Verklebungen und natürlich die Schmerzlinderung. Zur Unterstützung der Beweglichkeit und Stärkung empfehlen wir unsere Kräutermischung “Stehfest” 

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