Borreliose bei Hunden – Gefährlicher Zeckenbiss für Hunde

Die Borreliose wird über den Speichel der Zecke beim Biss auf den Hund übertragen. Die Bakterien werden somit in das Blut aufgenommen und über die Blutbahn im ganzen Organismus verteilt. Haben sich die Bakterien erst einmal im ganzen Körper ausgebreitet so ziehen diese Entzündungen nach sich mit den ersten Symptomen. Die Symptome wie Hautrötung als Zeichen der Entzündung und verschiedene Beschwerden wie Fieber und Gelenkbeschwerden auch Muskelschmerzen oder Appetitlosigkeit kommen häufig vor. In den schlimmsten Fällen können Nervenausfälle und Lähmungen auftreten.

Der Erreger ist zwar unter den Zecken weit verbreitet doch eine Übertragung kommt zum Glück nicht so häufig vor. Wichtig ist es den Hund nach jedem Spaziergang auf Zecken zu untersuchen und sie dann zu entfernen das minimiert das Risiko einer Borreliose Erkrankung erheblich.

Borreliose bei Hunden – Was kann helfen

Eine frühzeitige Erkennung der Borreliose gestaltet sich als äußert schwierig da sich erste Symptome erst Monate nach dem Zeckenbiss einstellen. Auch eine Diagnose über den Bluttest ist nicht zu 100 % gesichert, erst wenn sich nach einer Antibiotika Therapie der Zustand des Hundes bessert, kann man von einer Borreliose ausgehen, dass gilt nur für die akute Form bei der chronischen ist Antibiotika widerlegt. Das Tier hat gute Heilungschancen aber eine vollständige Eliminierung der Bakterien ist eventuell nicht möglich, dass heißt der Hund könnte mit einer chronischen Borreliose und mit immer wiederkehrenden Schüben leben müssen.

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