kissing spines beim Pferd

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die spätfolge von verspannungen

Kissing Spines – Ursachen und Definition

Die Diagnose Kissing Spines (küssende Dornfortsätze) versetzt so manchen Pferdebesitzer in Schockstarre und das nicht zu unrecht, die Pferde weisen massive Rückenprobleme mit starken Schmerzen auf, die sich in Unwilligkeit, Sattelzwang bis hin zu, bei Druck in die Knie gehen, zeigen.

Die Kissing Spines oder auch thorakolumbales interspinales Syndrom entsteht aufgrund immer wiederkehrender Entzündung der Wirbelkörper durch Reibung im Lendenbereich und die dadurch entstehende Verknöcherung und somit aneinander reibende Dornfortsätze (Kissing Spines) mit massiven Schmerzen.

Meine eigene Erfahrungen mit Kissing Spines 

Als Tierheilpraktiker/Physiotherapeut/Osteopath ist mir schon lange klar, das Muskelverpannungen/Blockaden die Wirbelkörper komprimieren und teilweise verdrehen und zwar so stark, dass die Wirbel letztendlich aneinander reiben, die Gelenkknorpel werden im Mitleidenschaft gezogen eine Entzündung und Verknöcherung der Dornfortsätze ist vorprogrammiert , es enstehen Veränderungen im Ansatzbereich von Sehnen und Bändern an den Dornfortsätzen.Von größter Bedeutung ist es hier, die Muskeln und den Muskelstoffwechsel in seiner natürlichen Funktion zu stärken, die Knochensubstanz, Sehnen und Bänder mit wichtigen natürlichen hochaktiven bioverfügbaren Mineralien zu komplementieren.

Was kann helfen

Hier gilt es mit höchster Priorität das Knochen Knorpel System mit seiner Empfindlichkeit zu stärken, Glucosamin und Chondroitinsulfat (Grünlippmuschel) steht hierfür an erster Stelle, der Bockhornkleesamen harmonisiert die natürliche Muskelfunktion und kann hilfreich bei Entzündungen sein, die Cistrose kann sich positiv auf die Nervenbahnen auswirken, enthalten in unseren Muskelkräuter “Gehfreude

Unsere Kräutermischungen bestehen ausschließlich aus natürlichen Kräutern, die der Organismus des Pferdes am besten aufnehmen und verstoffwechseln kann.

Synthetische Produkte oder Zusatzstoffe hingegen können nur schwer aufgenommen werden und sorgen zusätzlich für eine Belastung der Organe und behindern so die natürliche Funktion. Wer sich also ein Zusatzfutter wünscht das dieses System wirklich stärkt, kommt an pflanzlichen Kräutern nicht vorbei.

Hierzu empfehlen wir auch Einzelkräuter

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