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Pfoten lecken Hund

Pfoten lecken Hund – fast jeder Hund ist betroffen

Pfoten lecken kann verschiedene Gründe haben wie Unbehagen oder Schmerzen in den Pfoten. Es könnte auch bedeuten, dass der Hund Schmutz oder andere Substanzen von seinen Pfoten entfernen möchte. In einigen Fällen kann es jedoch ein Anzeichen für eine zugrunde liegende Erkrankung sein, wie Allergien oder Infektionen. Die Ursache für das Pfotenlecken zu identifizieren und gegebenenfalls einen Tierarzt aufzusuchen ist der erste Schritt um sicherzustellen, dass der Hund gesund ist und keine medizinische Behandlung benötigt. Wenn der Hund seine Pfoten häufig leckt kann dies auch zu Hautirritationen führen und eine Infektion begünstigen. Es ist daher ratsam die Pfoten regelmäßig auf Verletzungen oder Anzeichen von Entzündungen zu überprüfen und gegebenenfalls entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Es gibt jedoch auch Fälle in denen das Lecken der Pfoten ein rein psychologisches Verhalten des Hundes darstellt. So können Stress oder Langeweile dazu führen, dass sich der Vierbeiner selbst beruhigt und ablenkt indem er an seinen Pfoten knabbert oder sie ableckt. In solchen Fällen hilft es oft bereits dem Hund mehr Aufmerksamkeit und Beschäftigung zukommen zu lassen.
Das Ablecken der Pfoten durch einen Hund kann verschiedene Ursachen haben – sowohl medizinische als auch psychologische Gründe sind möglich. Um sicherzustellen das unser geliebter Vierbeiner gesund bleibt sollten wir sein Verhalten im Auge behalten sowie bei Bedarf den Tierarzt konsultieren um eventuelle Erkrankungen frühzeitig behandeln zu können.

Pfoten lecken Hund – warum tut er das

Bereits seit vielen Jahren beschäftigen sich Hundebesitzer und Tierärzte mit dem Phänomen des Pfotenleckens bei Hunden. Dabei handelt es sich um ein Verhalten das viele verschiedene Ursachen haben kann und oft schwer zu behandeln ist.

Eine der häufigsten Ursachen für das Pfoten lecken bei Hunden

ist eine allergische Reaktion auf bestimmte Stoffe meist in den Futtermitteln. In diesem Fall sollte man versuchen auf ein rein naturbelassenes Futter ohne Zusätze und Konservierungsmittel umzustellen. Auch psychische Probleme können dazu führen das ein Hund vermehrt an seinen Pfoten leckt. Stress oder Langeweile können hierbei Auslöser sein. In diesen Fällen empfiehlt es sich den Tagesablauf des Hundes anzupassen und ihm mehr Beschäftigungsmöglichkeiten zur Verfügung zu stellen.
Weitere mögliche Ursachen sind Schmerzen oder Entzündungen an den betroffenen Stellen sowie Mangelerscheinungen im Bereich von Mineralstoffen oder Vitaminen. Um erfolgreich gegen das Problem vorzugehen, sollten alle diese Aspekte berücksichtigt werden. Eine gründliche Untersuchung durch einen Tierarzt kann helfen herauszufinden ob körperlich alles in Ordnung ist. Eine Anpassung der Ernährung sowie gezieltes Training können dabei helfen psychischen Belastungen entgegenzuwirken. Spezielle Salben oder Cremeprodukte lindern Juckreiz & Co., während Nahrungsergänzungsmittel Abhilfe schaffen wenn wichtige Vitalstoffe fehlen. Insgesamt gilt es bei der Behandlung des Pfotenleckens bei Hunden geduldig und beharrlich zu sein. Mit den richtigen Maßnahmen lassen sich jedoch oft schon nach kurzer Zeit deutliche Verbesserungen erzielen – sowohl für das Tier als auch für seine Besitzer.

Pfotenlecken aufgrund einer geschädigten Leber und schwachen Darm

oder einer Allergie kann jedoch eine langfristige Behandlung erfordern und eine Darm und  Leberstärkung ist angezeigt. Unsere explizit aufeinander abgestimmte Mixtur zur Leberentgiftung und Darmstärkung in herausragender Qualität kann deinem Hund helfen seine Probleme schnell zu lösen.

Maßnahmen zur Vorbeugung von Pfoten lecken bei Hunden

Regelmäßige Pflege der Pfoten insbesondere bei langhaarigen Hunden trägt dazu bei, dass sich keine Verunreinigungen oder Fremdkörper zwischen den Zehenballen festsetzen und somit das Lecken auslösen. Auch eine artgerechte Beschäftigung des Hundes sowie ausreichend Bewegung können helfen den Stress abzubauen und somit das Pfotenlecken zu reduzieren. Zudem ist es wichtig, die Ursachen für das Pfotenlecken frühzeitig zu erkennen und gezielt entgegenzuwirken. Ein Tierarztbesuch sollte daher immer in Betracht gezogen werden um mögliche Erkrankungen ausschließen oder behandeln zu lassen.
Wer seinem Hund mit Geduld und Aufmerksamkeit begegnet sowie auf dessen Bedürfnisse eingeht wird auch beim Thema Pfoten lecken erfolgreich sein können. Denn ein gesunder Vierbeiner bedeutet nicht nur mehr Lebensqualität für ihn selbst sondern auch für seine Besitzer – schließlich sind glückliche Tiere bekanntlich die besten Begleiter im Alltag!

Vermeidung von Allergenen beim Hund

ist dabei ein wichtiger Faktor sowie eine ausgewogene Ernährung und regelmäßige Fütterung von Darm und Leberkräuter zur Stärkung des Immunsystem. Wenn man sich unsicher ist oder bereits Probleme bestehen, sollte man nicht zögern einen Experten zu Rate zu ziehen. Denn nur so kann man sicherstellen, dass das Wohlbefinden des Hundes gewahrt bleibt und er weiterhin ein glückliches Leben führen kann ohne ständiges Jucken und Kratzen an den empfindlichen Pfoten!

Behandlung von Pfoten lecken bei Hunden

Eine Anpassung der Ernährung sowie gezieltes Training können dabei helfen psychischen Belastungen entgegenzuwirken. Spezielle Salben oder Cremeprodukte lindern im Moment den Juckreiz aber nicht die Ursache. Nahrungsergänzungsmittel können Abhilfe schaffen wenn wichtige Vitalstoffe fehlen. Insgesamt gilt es bei der Behandlung des Pfotenleckens bei Hunden geduldig und beharrlich zu sein. Mit den richtigen Maßnahmen lassen sich jedoch oft schon nach kurzer Zeit deutliche Verbesserungen erzielen sowohl für das Tier als auch für seine Besitzer.

Wenn das Lecken der Pfoten bereits zu einer regelrechten Zwangshandlung geworden ist kann eine gezielte Behandlung notwendig sein. Hierbei sollte man jedoch nicht auf Hausmittel oder selbsternannte Experten zurückgreifen, sondern sich an einen Tierarzt wenden. Dieser wird zunächst die Ursache des Problems ermitteln und gegebenenfalls eine Allergiebehandlung einleiten. Auch spezielle Salben oder Medikamente können helfen, die gereizten Pfoten zu beruhigen und den Juckreiz zu lindern. Wichtig ist außerdem, dass man dem Hund Alternativen zum Lecken bietet – etwa durch ausreichend Bewegung und Beschäftigung sowie durch geeignete Kauartikel. So lernt der Vierbeiner nach und nach wieder andere Verhaltensweisen kennen und kann seine zwanghafte Handlung allmählich ablegen.

Natürliche Behandlungsmethoden mit Kräutern

wie eine Leber und Darmstärkung sind hier die erste Wahl denn Pfoten lecken ist ein eindeutiges Symptom das dieses System Hilfe benötigt. Es ist jedoch auch wichtig die Ursache für das Lecken zu finden und gegebenenfalls anzugehen. Oftmals liegt es an einer Futtermittelallergie wie auch an psychischen Belastungen wie Stress oder Langeweile. In diesem Fall kann eine Verhaltensberatung helfen, um dem Hund neue Strategien im Umgang mit seinen Emotionen beizubringen und ihm so langfristig zu helfen. In jedem Fall sollte man als Hundebesitzer nicht einfach tatenlos zusehen, wenn der Vierbeiner seine Pfoten leckt. Denn dies kann auf Dauer zu ernsthaften gesundheitlichen Problemen führen und den Alltag des Tieres stark beeinträchtigen. 

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Leberkräuter für Hunde – Die Leber und der Darm sind vielen Belastungen ausgesetzt

Die meisten Futtermittel enthalten schädliche Zusätze wie Aroma und Konservierungsstoffe sowie Bindemittel. Diese Stoffe müssen über die Leber verstoffwechselt und abgebaut werden und schädigen sie dadurch.

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Quelle: Martina Hemm April 2023

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