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Arthrose bei Hunden

Arthrose bei Hunden – eine nicht entzündliche Erkrankung im Gelenk

der Gelenkverschleiß entsteht wenn das physiologische Zusammenspiel von Gelenkkapsel und Gelenkknorpel so wie Gelenkflüssigkeit (Synovia) nicht mehr funktioniert. Oft sind es die unteren Extremitäten die erste Schädigungen (degenerative Erkrankung) zeigen. Die Gelenke müssen hier das meiste Gewicht tragen und verschleißen daher leichter. Auch die Wirbelsäule und Kiefer so wie Hüfte und Schulter und auch das Knie bleiben nicht verschont. Mittlerweile sind alle Alters- und Rassegruppen von Arthrose betroffen, da der frühzeitige Verschleiß wichtiger Gelenksstrukturen oder -Bestandteile auch von anderen Faktoren beeinflusst werden kann.

Wie zum Beispiel Fehl oder Überbelastung, Gliedmaßen Fehlstellung, Übergewicht oder Verletzungen auch andauernde einseitige Belastungen und genetische Veranlagungen können zur Arthrose führen und vor allen Dingen ein Nährstoffmangel.

Arthose bei Hunde – Die Spondylose – HD – ED

Am bekanntesten ist wohl die Spondylose die Hüftgelenksdysplasie und die Ellbogengelenksdysplasie. Die Spondylose ist eine teilweise oder komplette Verknöcherung der Wirbelsäule als Verlauf einer Arthrose. Die Verknöcherung der Spondylose verläuft in Schüben und ist in diesen sehr schmerzhaft. Außerhalb dieser Schübe ist die Lebensqualität der Hunde sehr gut.

Die HD und die ED ist kurz gefasst eine Arthrose der jeweiligen Gelenke durch verschiedene Ursachen und werden meist im Fortgeschrittenem Stadium operativ behandelt.

Mehr unter Wissen Hund: ED & HD 

Kann ich Arthrose bei Hunden vorbeugen?

Ja man kann viel tun achte auf hochwertiges pflanzliches Mineralfutter und gelenkaktive Nährstoffe und viel freie Bewegung. Kein Futter mit hohem Phophoranteil (Demineralisierung des Knochen) und versuche Übergewicht bei deinem Hund zu vermeiden.

Aufwärmphasen sind insbesondere für die Muskulatur und Gelenke sehr wichtig.Bei jedem Gassi gehen sollte man nicht gleich los sprinten oder Stöckchen werfen. Lauft erst mal mindestens 10 Minuten bevor ihr den Hund belastet.

Erste Hinweise für eine Arthrose

  • schwammige Gelenke
  • Lahmheiten
  • Bewegungseinschränkungen
  • Schmerzen
  • Druckempfindlichkeit
  • Schmerzlaute

Mein Hund hat Arthrose – kann ich überhaupt noch etwas tun?

Heilung ist bei einer Arthrose nicht vollständig möglich. Ziel einer jeden Behandlung ist es Schmerzen zu lindern und ein zu schnelles Fortschreiten der Gelenkzerstörung zu verhindern und im besten Falle zu stoppen.

Gesichert ist, der Gelenkknorpel der Hunde kann sich aufgrund des physiologischen Aufbau und Abbau regenerieren. Also man kann sehr viel für seinen Hund tun.

Der Gelenkknorpel bei Hunden

der sehr stabil ist und enormen Belastungen stand hält, besteht aus Wasser, Saccharide Protein (Zuckereiweiss) und mehreren Schichten aus kollagenen Fasern, die Knopelzellen selbst empfangen ständig Impulse zur Proliferation(Neubildung) so wie der Knochen zur Ossifikation, ist dieser Mechanismus durch Schwäche, Krankheit oder Fehlimpulse gestört nimmt die Arthrose ihren Lauf.

Ziel ist es hier die Versorgung mit Bausteinen des erhöhten Nährstoffbedarf der Knorpelzellen zur Versorgung der Gelemkstrukturen

Arthrose bei Hunden – Physiotherapie bei Arthrose HD und ED 

Eine naturheilkundliche physioterapheutische oder osteopathische Behandlung kann die Lebensqualität deutlich verbessern

  • um entlastungsbedingte Fehlstellungen und Blockaden zu beheben
  • Entlastung der Gelenke
  • Bildung der Synovia (Gelenkflüssigkeit)
  • Erhaltung der Beweglichkeit
  • Muskeln, Bänder, Sehnen zu lockern 
  • Schmerzlinderung

Eine Behandlung für den Hund ist immer eine gute Wahl für mehr Beweglichkeit und zur Schmerzlinderung. Durch die Impulse die bei der Behandlung gesetzt werden könnte die Arthrose deutlich verbessert werden.

Welche Nährstoffe bei Arthrose für den Hund

Bei der Arthrose ist es sehr wichtig die Gelenke mit den richtigen Nährstoffen zu versorgen. Zu bevorzugen sind hier Wirkstoffe die Impulse setzen zur Stärkung der kollagenen und elastischen Fasern des Knorpel. Auch die Sehnen bestehen aus den gleichen Fasern und profitieren von dessen Stärkung. Gleichzeitig ist auf eine ausreichende bioverfügbare Mineralstoff zufuhr zu achten.

 

Um den gesamten Bewegungsapparat zu stärken insbesondere die Gelenke und deren umgebenen Strukturen empfehlen wir unsere Arthrosekräuter für Hunde Laufspaß

Unsere Arthrosekräuter Laufspaß können bei Arthrose hilfreich sein.

Du kannst aber auch eine Spezialmischung speziell für Dein Tier konzipiert bekommen die dann auch etwas stärker unterstützen könnte.

Quelle: Martina Hemm 18.November 2019

 

 

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Arthrose bei Hunden

Arthrose bei hunden

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Arthrose bei Hunden - entsteht durch ARTHRITIS (GELENKENTZÜNDUNG)?

Arthrose bei Hunden

Eine Arthritis ist eine Entzündung des Gelenks die durch viele Ursachen entstehen kann. Wie zum Beispiel durch falsche Belastung oder Gliedmaßen-Fehlstellung so wie durch Verletzungen oder Erreger.

Jede Arthritis kann sich in eine degenerative Gelenkerkrankung verändern. Durch die Entzündung (Gelenkmembran oder Gelenkkapsel) wird das Gelenk so stark geschädigt, dass es zum „Gelenkverschleiß“ (Arthrose) kommt.

Folgende Symptome könnten bei einer Arthritis (Gelenkentzündung) auftreten:

  • geschwollenes Gelenk
  • warmes- heißes Gelenk
  • keine gleichmäßige Belastung
  • allgemeine Schonung
  • Schmerzen
  • Schmerzlaute 

Arthrose bei Hunden – eine nicht entzündliche Erkrankung im Gelenk (Gelenkverschleiß),

die entsteht wenn das physiologische Zusammenspiel von Gelenkkapsel, Gelenkknorpel und Gelenkflüssigkeit (Synovia) nicht mehr funktioniert. Oft sind es die unteren Extremitäten, die erste Schädigungen (degenerative Erkrankung) zeigen. Die Gelenke müssen hier das meiste Gewicht tragen und verschleißen daher leichter. Auch die Wirbelsäule und der Kiefer sowie Hüfte, Schulter und Knie bleiben nicht verschont. Mittlerweile sind alle Alters- und Rassegruppen von Arthrose betroffen, da der frühzeitige Verschleiß wichtiger Gelenksstrukturen auch von anderen Faktoren beeinflusst werden kann.

Wie zum Beispiel Fehl oder Überbelastung, Gliedmaßen Fehlstellung, Übergewicht,Verletzungen, Traumata (Muskel- und Sehnenverletzungen), verletzungsbedingte andauernde einseitige Belastungen, genetische Veranlagungen, Nährstoffgmangel

Arthrose bei Hunden –  vorbeugen

Ja man kann viel tun, achte auf hochwertiges pflanzliches Mineralfutter mit gelenkaktiven Nährstoffen so wie freie Bewegung. Kein Futter mit hohem Phosphoranteil (Demineralisierung des Knochen) und vermeide Übergewicht deines Hundes.

Erste Hinweise für eine Arthrose

  • Gelenkschwellung
  • Lahmheiten
  • Bewegungseinschränkungen
  • Schmerzen
  • Druckempfindlichkeit
  • Schmerzlaute 

Arthrose bei Hunden – kann ich überhaupt noch etwas tun?

Heilung ist bei einer Arthrose nicht möglich. Ziel einer jeden Behandlung ist es, Schmerzen zu lindern, ein zu schnelles Fortschreiten der Gelenk Zerstörung zu verhindern und im besten Falle zu stoppen.

Die “Arthrotische Veränderung” bei Hunden ist mittlerweile keine unheilbare Erkrankung mehr. Gesichert ist, die Knorpel und die Knochen des Hundes können sich aufgrund des ständigen Zell Abbau und Aufbau regenerieren.

Eine naturheilkundliche physioterapheutische/osteopathische Behandlung kann die Lebensqualität deutlich verbessern

  • um Belastungs bedingte Fehlstellungen und Blockaden zu beheben
  • Entlastung der Gelenke
  • Bildung der Synovia (Gelenkflüssigkeit)
  • Erhaltung der Beweglichkeit
  • Muskeln, Bänder, Sehnen zu lockern-stabilisieren
  • Schmerzlinderung

Um den gesamten Bewegungsapparat in seiner Funktion zu stärken insbesondere die Gelenke und deren umgebenen Strukturen empfehlen wir die Arthrosekräuter “Laufspaß für Hunde” oder eine Spezialmischung speziell für Dein Tier konzipiert die dann auch etwas stärker unterstützen kann.

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